Gleich drei Beiträge aus Sachsen-Anhalt sind kürzlich für den Bundespreis Ecodesign 2025 nominiert worden. Insgesamt hat die Jury aus rund 380 Einreichungen aus ganz Europa 30 Wettbewerbseinreichungen auf die Shortlist gesetzt.

Nominiert sind:

  • paludi-Erntemaschine (Jona Nowack, Hochschule Magdeburg-Stendal) – Kategorie Nachwuchs
  • insectmatter (Ina Turinsky, Andi Wagner, Prof. Mareike Gast, Hannah Kannenberg, Henning Francik, Dr. Falko Matthes, Johann Bauerfein, BurgLabs, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) – Kategorie Konzept
  • Schüco FocusIng RECYCLED+ (Schüco Polymer Technologies KG, Weißenfels) – Kategorie Produkt

Alle Projekte, die eine positive Vorbewertung erhalten haben, werden anschließend in einer Ausstellung im Berliner Metropolenhaus präsentiert.

Darüber hinaus gehen die nominierten und prämierten Einreichungen 2026 auf Ausstellungstour: Ein Jahr lang werden sie auf Messen, in Museen, auf Design- und Umweltfestivals sowie im Rahmen von Konferenzen und Tagungen in Deutschland und im europäischen Ausland gezeigt.

Die feierliche Preisverleihung des Bundespreis Ecodesign findet am 1. Dezember 2025 im Bundesumweltministerium in Berlin statt. Bis dahin heißt es: Daumen drücken für die sachsen-anhaltische Kreativ- und Innovationskraft!

Der Bundespreis Ecodesign gilt als wichtigste Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland. Seit 2012 würdigt er wegweisende Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die Design und Umweltverantwortung innovativ verbinden. Ausgelobt wird der Wettbewerb vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu allen Nominierten gibt es auf der offiziellen Website des Bundespreises Ecodesign.